Montag, 8. August 2016

Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern

Hallo ihr lieben Buchliebhaber,

heute bin ich an der Reihe das Sommerloch mit einem Klassiker zu füllen und meine Wahl fiel auf einen meiner liebsten Klassiker in der englischen Literatur.

Ich habe das Buch seit ich es vor etwas mehr als 15 Jahren entdeckt habe sicherlich schon ein dutzend Mal gelesen und mir fällt immer wieder eine Besonderheit an dem Buch auf.
Doch um welches Buch geht es denn überhaupt fragt ihr euch bestimmt, nun ich will ich noch etwas länger auf die Folter spannend und eine kleine "Vorrede" halten - quasi eine Einleitung ...

Alle kennen sicher Elizabeth Bennett und Mr. Darcy aus "Stolz und Vorurteil" (um diesen Klassiker geht es NICHT). Die Wahrscheinlichkeit ist garantiert enorm hoch, dass es jede Frau (die das Lesen liebt) mindestens einmal in ihrem Leben gelesen und von ihrem persönlichen Mr. Darcy geträum,t hat - ich bin da keine Ausnahme.
Nichts desto trotz gibt es ein Werk aus der Feder von Jane Austen, dass mich ebenso so, wenn nicht gar etwas mehr begeistern konnte.
Es geht um:

MANSFIELD PARK 

Ich denke ihr habt von dem Buch schon gehört und trotzdem finde ich, dass es im Vergleich zu "Stolz und Vorurteil" zu wenig Beachtung geschenkt bekommt, dabei ist seine Geschichte nicht weniger schön.

Darum geht es (Quelle Anaconda Verlag): 
Die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Fanny Price wächst in der Familie ihres Onkels Sir Thomas Bertram im Herrensitz Mansfield Park auf. Von ihren selbstverliebten Kusinen Maria und Julia hat das scheue und gutmütige Mädchen, dem es angeblich an »feiner Bildung« mangelt, Einiges zu erdulden. Doch nach Jahren voller Rückschläge und Irrtümer ist schließlich sie es, die ihre fast schon verloren geglaubte große Liebe findet. In ihrem 1814 erschienenen vierten Roman zeichnet Jane Austen ein facettenreiches Sittenbild des englischen Bürgertums am Beginn des 19. Jahrhunderts.


Klingt gar nicht übel, oder? Als ich finde das Buch einfach wahnsinnig toll und habe mich gleich beim ersten Mal in Fanny verliebt und kann nicht genug von dem Buch bekommen. Da war es ja auch fast kein Wunder, dass ich auch den Film zum Buch regelrecht verschlungen habe - den ich persönlich auch sehr mag, aber da gehen die Geschmäcker auseinander.

Um die Sache hier noch etwas abzurunden, habe ich noch eine Rezension zu dem Buch und eine kleine Autorenbiografie für euch dabei.

DIE REZENSION


Schon oft habe ich dieses Buch gelesen und immer wieder verzaubert mich die Geschichte um Fanny Price und die Bertrams.

Meine Einschätzung:
Jane Austen hat wieder einmal einen wunderschönen Roman geschrieben um eine Gruppe junge Leute, die auf der Suche nach ihrem ganz persönlichem Glück sind. 
Mit Fanny Price hat sie einen Charakter erschaffen, der trotz ihres schüchternen Gemüts einen durchaus willensstarken Charakter hat. 
Trotz der vielen "Verführungen", die den jungen Leuten begegnen, ist sie es die durch das ganze Buch hinweg standhaft und an ihrer Liebe festhält.
Ich liebe Fanny!

Alles in allem ist es ein typischer Roman aus dem England des 19. Jhdt. Sie schildert detailiert die gesellschaftlichen Schichten und verschönert auch nicht die Tatsachen.
In vielen Romane (wie in "Versuchung der Finsternis") wird eine leidenschaftliche Liebe zwischen zwei Protagonisten beschrieben, doch Jane Austen schreibt realistisch. 
Nicht Liebe regierte damals das Herz junger Menschen, sondern die gesellschaftliche Stellung, die sich durch die Heirat ergibt und die eventuelle finanzielle Freiheit oder den gesellschaftelichen Untergang heiratete man unter seinem Stand. 
Ich möchte jetzt nicht sagen, dass es keine Liebesheiraten gibt, doch ich glaube diese waren eher selten. 
Traurig, aber wahr.

Der Schreibstil von Jane Austen war etwas anstrengend und die langen Textpassagen (daher der Punktabzug) waren ziemlich kräftezehrend, dennoch war es wirklich gut geschrieben. Sie hat einen einzigartigen Schreibstil und ich liebe ihre Bücher.

Vor einigen Jahren sah ich auch die Verfilmung von "Mansfield Park" mit Johnny Lee Miller und Frances O ´Connor, in den Hauptrollen, und fand die Verfilmung recht gut gelungen. Mhmm, da fällt mir ein, den sollte ich mir auch mal wieder anschauen *lach*

Mein Fazit:
Sehr empfehlenswert für Fans der englischen Literaturklassiker und auch den Film kann ich nur empfehlen ;o)

Allen den ich nun dieses Buch schmackhaft gemacht habe, dem wünsche ich ganz viel Spaß bei der Lektüre!!


DIE AUTORIN


Jane Austen, gemalt von ihrer
Schwester Cassandra, Ausschnitt, 
National Portrait GalleryLondon
Jane Austen wurde 1775 in Steventon, Hampshire als siebtes Kind eines Pfarrers und seiner Frau geboren. Früh entdecken sie das Schreiben für sich und überarbeitete Zeit ihres Lebens ihre zahlreichen Werke, doch viele sollten erst 15 bis 20 Jahre nach ihrem Tod veröffentlich werden.

Obwohl sie in ihren Büchern immer wieder von einem (mal mehr, mal weniger) "Ende gut, alles gut" und dem Finden nach Liebe schreibt, so blieb Jane Austen bis zu ihrem Tod unverheiratet.

Sie starb 1817 in Winchester.

Ihre Werke umfassen Romane, Fragmente zweier Geschichten und ihre Jugendwerke, die in einer Sammlung zusammen gefasst wurden.
Eine genaue Liste findet ihr hier: WIKIPEDIA

Das war es an dieser Stelle von mir und ich hoffe, dass ich euch etwas neugierig auf das Buch machen konnte und vielleicht habt ihr ja Lust bekommen es zu lesen. 



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Weiter geht es Morgen bei ITSABOOKWORMTHING und hier findet ihr eine komplette Übersicht über die teilnehmenden Blogs: SOMMERLOCH


Freitag, 22. Juli 2016

Blogtour: Promo Post "Bossman" by Vi Keeland





Are you ready to meet Chase Parker in BOSSMAN?
A standalone Contemporary Romance novel by
New York Times & USA Today Bestselling Author Vi Keeland

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Blurb 

The first time I met Chase Parker, I didn’t exactly make a good impression.
I was hiding in the bathroom hallway of a restaurant, leaving a message for my best friend to save me from my awful date.
He overheard and told me I was a bitch, then proceeded to offer me some dating advice.
So I told him to mind his own damn business—his own tall, gorgeous, full-of-himself damn business—and went back to my miserable date.
When he walked by my table, he smirked, and I watched his arrogant, sexy ass walk back to his date.
I couldn’t help but sneak hidden glances at the condescending jerk on the other side of the room.  Of course, he caught me on more than one occasion, and winked.
When the gorgeous stranger and his equally hot date suddenly appeared at our table, I thought he was going to rat me out.
But instead, he pretended we knew each other and joined us—telling elaborate, embarrassing stories about our fake childhood.
My date suddenly went from boring to bizarrely exciting.
When it was over and we parted ways, I thought about him more than I would ever admit, even though I knew I’d never see him again.
I mean, what were the chances I’d run into him again in a city with eight million people?
Then again…
What were the chances a month later he’d wind up being my new sexy boss?



EXCERPT

“Sorry, I wasn’t looking where—”
I froze.
The sight of Chase standing there was almost enough to knock me over. I’d secretly hoped to see him, yet never thought I actually would. What are the chances? I did a double take, sure I was seeing things. But it was him all right, in the flesh. And what flesh it is. Standing there shirtless and wet—wearing nothing but a pair of low-slung swim trunks—he had me stuttering. Literally.
“Ch…Ch…Ch—” I couldn’t get the word out.
Of course, Chase didn’t miss a beat. He smirked and leaned in. “You do a cute train impression, Buttercup.”
He remembers me.
I shook my head, attempting to snap myself out of it. But it was no use. He was so tall, and I was so short, I had no choice but to stare at his body. Water trickled down his abs. I was mesmerized watching it speed up and slow down as it crossed the rippled lines of his six-pack. Damn.
I cleared my throat and finally spoke. “Chase.”
I was pretty freaking proud of myself for getting that much out. He had a towel slung around his neck and lifted it to dry off his dripping hair, revealing even more flesh. His pectoral muscles were carved and perfect. And—oh, my God…is that… Holy shit. It is. His nipples were cold and erect, and one of them was….was…pierced.

















About the Author:

Vi Keeland is a native New Yorker with three children that occupy most of her free time, which she complains about often, but wouldn't change for the world. She is an attorney and a New York Times, Wall Street Journal, & USA Today Best Selling author.  Over the last three years, eleven of her titles have appeared on the USA Today Bestseller lists and four on the New York Times Bestseller lists.

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Additional Books by Vi Keeland

Standalone novels
The Baller
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iBooks  ➜  http://bit.ly/iBooksBaller
B&N ➜  http:// bit.ly/BarnesBaller
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Stuck-Up Suit (co-written with Penelope Ward)
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Cocky Bastard (co-written with Penelope Ward)
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Left Behind (A Young Adult Novel)
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First Thing I See
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Other books from Vi Keeland
Life on Stage series (2 standalone books)
Beat
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Throb
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MMA Fighter series (3 standalone books)
Worth the Fight
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Worth the Chance
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Worth Forgiving
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The Cole Series (2 book serial)
Belong to You
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Made for You
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THANK YOU!

Samstag, 16. Juli 2016

Rezension: "Filthy English" von Ilsa Madden-Mills

Heute habe ich wieder eine Rezension für euch im Gepäck und zwar im Rahmen der Blogtour zu Ilsa Madden-Mills neuestem Buch "Filthy English".

Inhaltsangabe (Quelle Amazon):
Two weeks before her wedding, Remi Montague's fiancé drops her faster than a drunken sorority girl in stilettos. Armed with her best friend and a bottle of tequila, she hops a plane to London to drown her sorrows before fall semester begins at Whitman University.

She didn't plan on attending a masquerade party. She sure didn't plan on waking up next to the British bad boy who broke her heart three years ago--the devastatingly handsome and naked Dax Blay. Furthermore, she has no clue how they acquired matching tattoos.

Once back at Whitman together, they endeavor to pretend they never had their night of unbridled passion in London.

But that's damn hard to do when you live in the same house...

One night. Two damaged hearts. The passion of a lifetime.


Meine Einschätzung:
Dies war nicht mein erster Roman aus der Feder von Ilsa Madden Mills und wie schon in "Very Bad Things" (Briarcrest Academy #1) begeisterte mich auch hier ihr ganz toller und bildlicher Schreibstil der Charaktere, Atmosphäre und die Umgebung vor meinem inneren Auge erwachen ließ. Einmal in die Geschichte rund um Remi und Dax abgetaucht kam ich nicht mehr davon los. Und obwohl es sich bei "Filthy English" um Bd. 2 ihrer "English" Reihe handelt, so ließ sich das Buch wunderbar unabhängig vom Vorgänger ("Dirty English") lesen.

Die Handlung war wirklich schön zu lesen und man konnte das Leiden der Beiden fast schon selbst körperlich spüren. Die Story soll laut Klappentext bei Amazon von "Romeo und Julia" inspiriert worden sein, doch ich gestehe, dass es für mich keinerlei Parallelen (ob klein oder groß) zwischen diesem Werk und Shakespeares Stück gab. Es gab keine verfeindeten Familien, es war nichts verbotenes (gut Remi´s Nachname Montague). Lediglich die Zeitpunkte an denen sich Remi und Dax begegneten waren eher suboptimal und doch war es herzzerreißend zu lesen, wie die Beiden zueinander zu finden versuchten und es schien eine Ewigkeit zu vergehen bis sie es schafften.
Einige Ereignisse in der Handlung waren richtig gute Überraschungen, andere Erkenntnisse und Wendungen ließen sich erahnen und dennoch erschütterten sie mich.
Hier hat einfach alles gepasst. Die Dialoge waren hitzig - spritzig und witzig. Die erotischen Encounter waren wirklich hot und sinnlich ohne schmuddlig zu sein.
Eine ganze Bandbreite an Gefühlen wurde von der Autorin angesprochen und an dem ein oder anderen Punkt im Buch blieb auch kein Auge trocken bei mir - so soll es sein!

Die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch und auch wenn Dax als Player dargestellt wird, der er zweifelsohne ist, so findet man unter seiner PlayboySchale einen romantischen und weichen Kern - ein richtiger Softie, wenn es zumindest um seine Remi geht. Und dennoch wollte ich ihn mehr als einmal am Schlawittchen packen und schütteln, um ihn zur Besinnung bringen. Und Remi, ach Remi, was habe ich mit ihr mitgefühlt und gelitten. Es zerriss mir das Herz für beide zusehen zu müssen wie sie sich nacheinander verzehren und es sich selbst verwehren, dabei wäre es doch so einfach miteinander zu reden und alles zu klären, aber nein ... 
Man musste die Beiden einfach lieben und ich bin gespannt, ob und über wen es einen dritten Band der "English" Reihe geben wird und ob man, wie auch hier, über die bereits abgehandelten Paare etwas zu lesen bekommt.

Alles in Allem hat hier alles gepasst und ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt. Und ich kann mit Bestimmheit sagen, dass ich mir nun auch "Dirty English" zu Gemüte führen werde, denn nun will ich auch wissen was Dax´Bruder so erlebt hat bis er seine Liebste fand.

Mein Fazit:
5 Sterne - ein toller Roman über zweite Chancen.

Montag, 11. Juli 2016

Release Day Blitz for "Filthy English"


Ladies, Dax ist online und oh Gott! Ich freue mich für euch! Ich hatte schon das extreme Glück "Filthy English" vorab zu lesen und es war einfach fantastisch. Dazu aber in meiner Rezi mehr, die diese Woche noch online gehen wird. 

Und um euch das Buch noch schmackhafter zu machen habe ich hier noch ein paar Informationen rund um dieses Buch für euch: 


A smokin’ hot British player…
A jilted girl…
One night of mistaken identity…

★★ PURCHASE Filthy English Today!★★
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Amazon UK: http://amzn.to/29tOO7q 

*A modern love story inspired by Romeo and Juliet*

Blurb

Two weeks before her wedding, Remi Montague’s fiancé drops her faster than a drunken sorority girl in stilettos. Armed with her best friend and a bottle of tequila, she hops a plane to London to drown her sorrows before fall semester begins at Whitman University.

She didn't plan on attending a masquerade party.

She sure didn’t plan on waking up next to the British bad boy who broke her heart three years ago—the devastatingly handsome and naked Dax Blay. Furthermore, she has no clue how they acquired matching tattoos.

Once back at Whitman together, they endeavor to pretend they never had their night of unbridled passion in London. 

But that’s damn hard to do when you live in the same house…

One night. Two damaged hearts. The passion of a lifetime.



English Series
Dirty English (English #1)
 NOW ONLY $0.99
Amazon: http://amzn.to/1VMSen6
Amazon UK: http://amzn.to/1G7I4vq

About the Author

New York Times and USA Today best-selling author Ilsa Madden-Mills writes about strong heroines and sexy alpha males that sometimes you just want to slap.

She's addicted to all things fantasy, including unicorns and sword-wielding heroes in books. Other fascinations include frothy coffee beverages, dark chocolate, Instagram, Ian Somerhalder (seriously hot), astronomy (she's a Gemini), Sephora make-up, and tattoos. 

She has a degree in English and a Master's in Education.

When she's not pecking away on her computer, she shops for cool magnets, paints old furniture, and eats her weight in sushi.


SOCIAL MEDIA LINKS:

You can stalk her on her website as well as get signed books: http://www.ilsamaddenmills.com

Facebook: https://www.facebook.com/authorilsamaddenmills?pnref=lhc

IG: https://instagram.com/ilsamaddenmills/

Twitter: @ilsamaddenmills


Ilsa Madden-Mills’ other books:

VERY BAD THINGS
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iBooks: http://apple.co/1gl5Yaj
BN: http://bit.ly/1bOyH2g
Kobo: http://bit.ly/1D0BVw5 

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THANK YOU!

Freitag, 8. Juli 2016

Blogtour: "Yesterday´s tomorrows" by M.E. Montgomery


Schönen Abend euch ihr Lieben,

da melde ich mich mal wieder aus der Blogpause zurück, wenn auch nur kurz, um euch meinen Beitrag zur Blogtour von "Yesterday´s tomorrow" von M. E. Montgomery vorzustellen.


Schon vor einer ganzen Weile habe ich das Buch gelesen und kann es nur empfehlen! Doch dazu später in meiner Rezension mehr.

We are thrilled to share the release of Yesterday's Tomorrows by ME Montgomery! This second chance romance is beautiful and heartwrenching!





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YT-TEASER-3
 

GOODREADS

About the Author:
YT-Teaser3

M.E. Montgomery has been an avid reader her entire life, and after falling in love with so many characters created by other authors, a new one began to form in her head. With the support of her family, she decided to to write it. She is the homework queen to her four school aged children who think she is a genius in math, science, history and spelling. Fortunately, her biology and elementary school teaching background help her to keep up the expert façade, at least for now. Although born and raised in the Washington DC metro area, she has considered many places to be called home since she left to attend college in North Carolina. She is a proud Navy wife, setting up a home wherever the Navy sends her husband. When she’s not reading or writing, she loves to go camping with her family, drink wine on the deck, and be swept off to romantic getaways.

YT-TEASER-2

Connect with the Author:

Facebook | Amazon | Goodreads

Und weil das ja alles schön und gut ist, möchte ich euch meine Rezension zu dem Buch nicht vorenthalten!

Inhaltsangabe: 
Wenn ihr Zuhause ihre Hoffnungen für ein Happy End nicht zerstörte, dann doch sicherlich die Jahre, die sie im Gefängnis verbringen musste.
Ihr Verbrechen? Ihr Glaube an die Familie und aufzuwachsen auf der falschen Seite der Stadt aufzuwachsen. Sie musste auf die harte Tour lernen, dass es keinen Prinzen in der strahlenden Rüstung gibt, der herangeritten kommt und sie rettet, deshalb schwor sie sich niemals wieder jemandem zu vertrauen. Niemals mehr!

Zwischen einer Karriere als Marine und seinen Plänen seine große Liebe zu heiraten hatte Holten Andrews seine Zukunft genau im Visier - bis sein Leben eine unerwartet und herzzerreißende Wende nahm. Inzwischen Anwalt hat er sich geschworen Frauen nur noch in drei Kategorien einzuteilen: Familie, Arbeit und Sex. Und niemals sollen sich die Linien verwischen.

Liebe ist das letzte woran Maddy denkt, als sie beginnt sich einen neuen Lebensweg zu bahnen und Holt´s Loyalität ist erschüttert als er von Gefühlen übermannt wird zu einer Frau, die er sonst verurteilen würde. Als Enthüllungen aus Maddy´s Vergangenheit ihre Sicherheit gefährden, muss sie ihr Vertrauen in Holt setzen und Holt muss um die Frau kämpfen, die er zu lieben begonnen hat.
Jede Entscheidung, die sie treffen kann entscheiden, ob es ein Morgen für sie geben wird ... 


Meine Einschätzung:
Als ich die Ankündigung für eine Blogtour zu diesem Buch erhielt mit der Einladung daran teilzunehmen, zögerte ich nicht lange, denn der Klappentext klang einfach wunderschön und vielversprechend. 

Und ja, nun sitze ich hier und bemühe mich darum die richtigen bzw. passenden Worte zu finden. "Yesterday´s tomorrows" war mein erstes Buch von M.E. Montgomery und sicherlich nicht mein letztes Werk von ihr.

Ihr Schreibstil war angenehm leicht und flüssig zu lesen und auch still ohne auffällig zu sein, was keineswegs heisst, dass es schlecht war. Es war kein übertrieben dick aufgetragener Stil und sie schafft es mit wenigen Worten die Atmosphäre und die Stimmung rüber zu bringen. Ich gestehe, dass ich das gesamte Buch über den Tränen nahe war und es nicht aus der Hand legen wollte oder konnte.

Manch einer mag nun sagen, dass der Ablauf der Handlung vorhersehbar ist und das mag sicherlich bis zu einem gewissen Grad stimmen, trotzdem war Holt und Maddys Geschichte so viel mehr.
Eine Geschichte über Verrat, Vertrauen, Verlust und zweiten Chancen im Leben - in jeder Lebenslage. M.E. Montgomery brachte die inneren Konflikte von Maddy und Holt wunderbar rüber und auf jeder Seite fühlte man mit ihnen und litt mit ihnen.

Holts Kampf gegen seine Vergangenheit und seiner Zukunft. Maddys Kampf gegen die Vorurteile, die ihre Verurteilung mit sich brachte.
Es ist kein Instant-Love Connection Roman und mir gefiel, wie sich langsam aber stetig die Linien zwischen Respekt, Freundschaft und Liebe verwischten und sich ihre Beziehung ganz natürlich weiter entwickelte.
Im Verlauf der Handlung gibt es nur wenige Überraschungen, dafür um so mehr "Schockierende" Enthüllungen über Maddys Kindheit und Holts Vergangenheit.
Dies Geschichte und alles drum und dran (Diealoge, Gesten uvm). waren romantisch und emotional ohne zu übertrieben zu sein.

Hier hat einfach alles gepasst.

Bei den Charakteren war ich begeistert, wie sehr sie an ihren Kämpfen in der Vergangenheit gewachsen sind und man musste sie alle einfach mögen. Die Dialoge waren witzig-spritzig, emotional auslaugend und wirklich schön. Maddy und Holt haben beide Dinger erleben oder ertragen müssen, die andere Menschen in die Knie gezwungen hätten.
Ach herje, ich weiß nicht was ich sonst noch sagen soll. "Yesterday´s Tomorrows" ist eines der Bücher bei denen man einfach nicht die richtigen Worte findet, um seine Eindrücke zu verfassen.
Lest es einfach selbst!

Auch wenn das Ende ziemlich schnell abgehandelt wurde, so war es doch ein schönes Ende und passte wunderbar!

Mein Fazit:

5 Sterne - emotional und wirklich sehr schön geschrieben!

Freitag, 24. Juni 2016

Excerpt Reveal for "Filthy English" by Ilsa Madden-Mills



Chapter 1

Remi

Plain and simple, this night sucked.
Sadly, it was my honeymoon.
I sighed heavily and gazed around Masquerade, an intimately lit London nightclub where everyone wore black domino masks, some elaborate and some plain, to hide their identity. A few die-hards even sported dark clothing with long, loose cloaks. Not me though. I’d gone modern with a slinky little number and three-inch heels, putting my height at nearly six feet. Yep, I’m the giant in the blue dress, towering over every girl and some guys at the bar.
My top teeth dug into my bottom lip as I gazed around the smoky club, my eyes bouncing off random faces. Even in a room full of party people, music, and strobe lights, I was lonely.
My groom was missing.
That’s right. Hartford Wilcox, Jr., aka Mr. Nice Guy at Whitman University in North Carolina, had jilted me two weeks before the big wedding day as we had dinner at our favorite Italian restaurant, Mario’s.
And now here I was—on my honeymoon and getting trashed with my best friend Lulu who’d decided to skip her beach vacation and come with me at the last minute.
She poked me with her finger as we sat in front of the heavy wooden bar of the club. “Hey, Earth to Remi, get that glazed look out of your eyes and order a drink already. I’m thirsty.” She fluffed her pixie-cut pink hair and straightened her black tutu, eyes scoping out the club. “Dang, the men in here are hotter than a billy goat with a blow torch,” she said in her honeyed southern drawl.
I half-heartedly agreed, not really caring, more intent on scanning the bottles behind the bar. “I want tequila,” I murmured. “A whole bottle.”
Her face snapped back to me and her green eyes widened. “Uh-uh. No way. I know what happens when you drink that crap. You either eat a ton of tacos and puke, or you wrap yourself around some cocky bastard with a well-developed tush.”
True. I did love a tight muscular ass.
But I wouldn’t get one tonight.
A short laugh burst out of me, one of those I’m-miserable-but-pretending-to- be-okay-laughs that I’d been doing a lot of lately. For the past two weeks, I’d vacillated between a sobbing mess and an angry woman who became so incensed that “fuck” was the only word that seemed appropriate in any given situation. Going to the post office to mail he dumped me, but thank you anyway cards. Fuck. Going to the wedding venue and not getting the ten thousand dollar deposit back. Fuck. Realizing I was homeless fall semester—which was in two weeks—fuck. Listening to my mother tell me it was my fault. Fuck, fuck, fuck.
The bartender delivered my bottle and poured me a shot. I sucked the tequila down while Lulu watched me warily. It tasted like bad decisions and gasoline, but tonight was about forgetting. The sooner the better.
A few minutes later, Lulu went out to dance with a British guy she’d been making eyes at. I sat glumly at the bar, fiddling with my diamond tennis bracelet, rubbing it like rosary beads. I needed to forget Hartford, and according to Lulu, that meant hooking up with someone.
Was she right?
Fate answered in the form of a beautiful man—and by beautiful I mean drop-dead sexy with a backside so delectable and muscular my mouth plopped open.
I snapped my lips shut and adjusted my velvet half-mask—the annoying feathery plumes on the sides kept sticking to my red lipstick—and turned ever so slightly to check him out, not wanting to appear obvious. He slid into the seat next to me, tall and broad with rippling shoulders and a massive frame. 
I checked my appearance in a mirror behind the bar, mentally analyzing the odds of a girl like me snagging a hottie like him.
Although no one had ever called me beautiful, I did have two—okay, maybe three—things going for me in the looks department. My shiny, golden-brown hair that hung down in waves to my shoulders, my fluffy “pillow lips” as Lulu described them, and lastly, I had an itsy bitsy space between my two front teeth which were otherwise white and perfect. Lulu claimed the gap lent me an exotic look, like Madonna or Sookie Stackhouse. Whatever. I was a True Blood fan. I went with it.
He shifted on the stool, leaning closer to me. His cologne swirled in the air, the smell of expensive Scotch and musk mingling together to create a heady, slightly dangerous scent. I paused, goosebumps rising on my bare arms. The spicy whiff triggered a distant memory just out of reach.
As slyly as I could, I studied his profile from top to bottom. Like me he wore a black mask, although his was more masculine, not hiding his chiseled, movie star jawline. His lips were carnal and luscious, the bottom more plump than the top with a slight indentation in the middle. As I watched, his tongue swept out and caressed it, his top teeth biting it as if he were deep in thought. He raked a hand through his dark, longish messy hair, held it suspended above his head for a few seconds and then released it, letting it swish back into its tousled yet perfect place.
I tore my eyes away.
Something about him sent loud warning bells ringing in every atom of my body.
Danger, danger. Don’t touch that.
But my gaze would not be denied as I took in the tight black shirt and sculpted chest that was obviously used to the inside of a gym, right down to an arm that looked like it could snap a board in half—or me.
Nice biceps, Mr. Beautiful.
The pièce de résistance was the vivid blue and orange dragonfly tattoo displayed on his left arm. It was larger than my hand and took up most of his bicep. My eyes traced the contours of the design from the papery wings to the multi-faceted eyes. A bold black color outlined the insect, giving it a masculine feel.
Gorgeous.
True Religion jeans stretched down long legs and ended in a pair of black Converse without socks, giving him a boyish quality that was in direct contrast to the crazy-sexy-bad-boy vibe he had going on.
Him tonight?
Maybe. He was the polar opposite of Hartford who was blond, lean, and tattoo-free.
I nibbled on my fingernail. How do I get him to notice little ol' me?
Just then a redhead with fluffy Farrah Fawcett hair strode up to his stool, bold as brass, wearing a tight, white mini-skirt that barely covered her booty. She brought with her the smell of sweet, cloying perfume, the kind I always got spritzed with at the mall.
She flicked her hair over her shoulder, casually rubbed her finger down his arm and struck up a conversation. Her fake, black lashes—which she’d somehow managed to get outside the eyeholes of her mask—batted. She puffed out her well-developed chest.
He smiled back at her with a wicked grin, his relaxed body language telling me he was confident when it came to women. She whispered in his ear, boobs right in his face, but whatever he said back wasn’t what she wanted to hear because a few ticks later, she crossed her arms, glared at me, and stalked away.
I blinked. What had I done?
Then he turned and pointed his devastating smile at me.
Shit, he’d made eye contact—as much as you could with a claustrophobic mask on.
But wait…
Was he crazy?
Because if he’d turned down her flirtation, I didn’t have a shot.
I didn’t know how to do the fingers-tip-toeing-up-his-arm-thing and sexy hair flicking. I didn’t know a thing about applying fake eyelashes. I didn’t know how to make my breasts sit up that high. I looked away from him and took another shot, feeling anxious and strangely off-kilter.
Mr. Beautiful ordered a drink from the bartender, his British accent smooth as silk as it washed over me. I froze. I almost knew that voice—deep with soft rounded vowels that made you tingle in your lady parts.
What was it about this guy that had me all jacked up and hot for him?
Hello, tequila, my inner voice said. But it was more than that.
Getting brave, I pivoted on my barstool, and found Mr. Beautiful’s eyes on me once more, searching my face. As if he too recognized the pull between us.
My heart played hopscotch, jumping against my chest. My skin prickled. I shivered.
Did I know him?
It clicked.
Dax Blay?
It was his voice, the same deep quality, the kind of voice that made you want to hop into his bed and ride him like a cowgirl.
My breath hitched, and I swallowed down the emotion that zipped up my spine whenever I thought of him. He was my one mistake, the time I’d tossed inhibitions and carefully laid plans aside and went with my instincts, only to have them tossed back in my face.
But the man next to me wasn’t Dax. Thank God.
Last spring at the campus-wide end of the year fraternity party with Hartford, I’d seen Dax, and he’d had shorter hair, like always, and zero tattoos. Yeah. No way.
Plus, last I heard, he was in Raleigh where his father lived.
Yet…
Dax was British. He could have family here. Maybe he got a tattoo?
Nah. I mean, what were the odds of us both being at the same club on the same night in a country where neither of us lived?
I tore my eyes off Mr. Beautiful and waved at a bartender for more limes, but somehow my tennis bracelet snagged on the bodice of my dress, leaving my wrist dangling like a wet dishrag in a most inappropriate place.
I wiggled my arm.
Jiggled it.
Even went so far as to jerk, but it wouldn’t separate.
Sweat popped out on my forehead. Holding my breath, I twisted and tugged the bracelet, forcing the delicate material in my bodice to stretch beyond normal limits.
“Well, hell,” I breathed, pausing to assess.
Skin-tight with a plunging neckline, the dress was mostly a stretchy fabric held together by sequined straps and a zipper on the side. Slated as part of my honeymoon wardrobe, it was a Tory Burch and had cost four hundred dollars, the most I’d ever paid for a fun outfit, and no way did I want to damage it. I might have to return it to rent an apartment at Whitman.
Lulu. I needed Lulu. She was a whiz with wardrobe malfunctions.
I spun around on the barstool and used my free hand to wave at her, but she was slinging herself around dancing, having a great time and completely oblivious. I resorted to flapping both hands at her, one high and one low. Several people waved back with baffled expressions, but Lulu didn’t notice. Dammit.
I groaned and slumped down in my seat, ready to scream. Now what? Go to the bathroom and repair it there? Good plan.
But the club tilted when I stood, the strobe lights making me squint as they flashed in my face. I wobbled in my leopard print heels—that Lulu had insisted I wear—and grabbed the stool to keep my balance. `
I sucked in a breath to gather myself, but I couldn’t think straight. The room spun, and I was suddenly queasy, and why did I slam all that tequila, and oh my god, my wrist is currently attached to my tit like a T. rex arm.
I had to get out of here before someone noticed what an idiot I was.
Trying to be stealth like, I reached across the bar to get my beaded clutch, but because it was my left hand and not my right that I used most of the time, I got off balance and stumbled—and my ankle folded in on itself. I yelped as my shoe catapulted off my foot and vaulted off toward the dance floor, while I fell forward, straight into Mr. Beautiful’s lap.

Filthy English (unedited excerpt)
Copyright Ilsa Madden-Mills

The British are HERE!  
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Blurb


A smokin’ hot British player…
A jilted girl…
One night of mistaken identity…

Two weeks before her wedding, Remi Montague’s fiancé drops her faster than a drunken sorority girl in stilettos. Armed with her best friend and a bottle of tequila, she hops a plane to London to drown her sorrows before fall semester begins at Whitman University.

She didn't plan on attending a masquerade party.

She sure didn’t plan on waking up next to the British bad boy who broke her heart three years ago—the devastatingly handsome and naked Dax Blay. Furthermore, she has no clue how they acquired matching tattoos.

Once back at Whitman together, they endeavor to pretend they never had their night of unbridled passion in London. 

But that’s damn hard to do when you live in the same house…

One night. Two damaged hearts. The passion of a lifetime.

*A modern love story inspired by Romeo and Juliet*


About the Author

New York Times and USA Today best-selling author Ilsa Madden-Mills writes about strong heroines and sexy alpha males that sometimes you just want to slap.

She's addicted to all things fantasy, including unicorns and sword-wielding heroes in books. Other fascinations include frothy coffee beverages, dark chocolate, Instagram, Ian Somerhalder (seriously hot), astronomy (she's a Gemini), Sephora make-up, and tattoos. 

She has a degree in English and a Master's in Education.

When she's not pecking away on her computer, she shops for cool magnets, paints old furniture, and eats her weight in sushi.


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THANK YOU!

Donnerstag, 16. Juni 2016

Rezension: "Maresi - Das Lied der Insel" von Maria Turtschaninoff



Verlag: Heyne
Paperback, Klappenbroschur
Seiten: 240
ISBN: 978-3-453-31699-7
Erschienen: 09.05.2016
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Inhaltsangabe (Heyne Verlag):
In einer Welt, in der Mädchen keine Rechte haben, erscheint eine Insel, auf der nur Frauen leben und dort die Mythen der Göttin studieren, wie ein Märchen. Für die junge Maresi ist dieser Traum Wirklichkeit geworden: Sie ist bereits seit vier Jahren als Novizin auf der Insel und damit in Sicherheit. Bis eines Tages Jai – helles, wildes Haar, vor Schmutz starrende Kleider und Narben auf dem Rücken – einem Boot entsteigt. Sie sucht Schutz vor schrecklicher Gefahr und unvorstellbarer Grausamkeit. Doch als Jais Verfolger in der Roten Abtei auftauchen, muss Maresi über sich selbst hinauswachsen, um sich, Jai und ihr Zuhause zu retten ...

Meine Einschätzung: 
Als ich die Pressemitteilung zu "Maresi - Das Lied der Insel" von Maria Turtaschninoff erhielt fand ich das Cover sehr ansprechend (mysteriös) und der Klappentext klang interessant und vielversprechend. So zögerte ich auch nicht lange und habe mir direkt ein Rezensionsexemplar (DANKE hierfür) angefordert. 
Kaum hielt ich es in meinen Händen konnte ich es kaum erwarten das Buch zu lesen.

Und nun, tja was soll ich sagen? Als ich das Buch keine drei Stunden später zuklappte war ich ziemlich enttäuscht, denn eigentlich hatte ich etwas gänzlich anderes erwartet ...

Der Schreibstil von MT war ganz angenehm zu lesen und doch konnte es mich nicht wirklich vom Hocker reißen. Es ließ sich ganz gut lesen und trotzdem wirkte alles ziemlich nüchtern, distanziert und unterkühlt - kurz: Maresi und ihre Geschichte konnte mich nicht berühren.

Die Handlung und die Idee hinter dem Buch klang vielversprechend und nichts desto trotz fand ich persönlich, dass man mehr hätte aus der Handlung herausholen können. Es gab einige Aspekte, die man sich sicherlich ausbauen hätte können, aber wer bin ich schon dies zu beurteilen.
Die Geschichte hatte Potential, doch in meinen Augen wurde es nicht genutzt und zu schnell abgehandelt. Oft fand ich es stellenweise auch ziemlich verwirrend ...
Es gab nur wenige Überraschungen und meiner Meinung nach plätschert die Handlung langsam und ohne nennenswerte Höhepunkte vor sich hin.

Die Charaktere waren nett, aber selbst nach dem ich das Buch beendet hatte wusste ich nicht WER Maresi ist oder Jai (die ich übrigens nicht mochte).

Das ganze Buch wirkte mehr wie ein trister, nüchterner Bericht, als ein Roman.

Mein Fazit: 
2 Sterne - Nicht ausgeschöpftes Potential, zu nüchtern und konnte mich schlussendlich einfach nicht überzeugen.

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